Informationen und FAQ für Mitarbeitende

Update: 19. Januar 2022

Der Bundesrat hat die  Homeoffice-Pflicht  bis Ende Februar, die 2G-(plus-)Regeln für gewisse Innenräume, die ausgeweitete Maskenpflicht in Innenräumen sowie die 3G-Regel für Veranstaltungen bis Ende März verlängert. Damit bleiben die Covid-Massnahmen der UZH weiterhin in Kraft.

Zudem verzichtet der Bundesrat auch auf ein Verbot des Präsenzunterrichts an Universitäten und Fachhochschulen. Damit können die Prüfungen wie geplant durchgeführt werden.

Bitte beachten Sie die Hinweise zum Vorgehen bei Covid-Erkrankung:

Vorgehen bei Covid-Erkrankung, für Mitarbeitende und Vorgesetzte

Vorgehen bei Covid-Erkrankung, für Studierende

Home-Office-Pflicht

Die einzelnen Organisationseinheiten der UZH sind beauftragt, die Home-Office-Pflicht des Bundesrates mit geeigneten Regelungen auszugestalten. Mitarbeitende arbeiten im Home-Office, sofern dies möglich, sinnvoll und verhältnismässig ist. Wichtig ist, dass die universitären Einheiten einsatzfähig bleiben und zu Bürozeiten erreichbar sind. 

Die Durchführung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen gemäss Vorlesungsverzeichnis hat Vorrang vor der Home-Office-Regelung. 

Weisung angepasster Präsenzbetrieb und Home-Office vom 20. Dezember 2021 (Website UZH für Mitarbeitende)

Maskenpflicht

Für sämtliche Gebäude, in sämtlichen Innenräumen der Universität Zürich sowie in den von ihr betriebenen Innenräumen gilt eine generelle Pflicht zum Tragen einer Gesichtsmaske, unabhängig davon, ob eine Zertifikatspflicht gilt oder nicht. Davon ausgenommen sind Tätigkeiten, bei denen das Maskentragen aus Sicherheitsgründen oder wegen der Art der Tätigkeit – beispielsweise Dozieren in Lehrveranstaltungen – nicht möglich ist.

Weisung «Repetitives Testen»

Der Bundesrat hat Ende Januar 2021 einen Beschluss bzgl. «Testkostenübernahme für Personen ohne Symptome» gefasst. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich empfiehlt das repetitive Testen für «Situationen, in denen die Schutzmassnahmen nur begrenzt umgesetzt werden können, und ein erhöhtes Übertragungsrisiko besteht». 

Für die UZH erfolgt die Umsetzung des Beschlusses mit einer neuen Weisung der Universitätsleitung, in der die Kriterien für ein solches «repetitives Testen» sowie der genaue Prozess beschrieben sind. Für Fragen hierzu kontaktieren Sie bitte die Arbeitsmedizin der UZH.
Weisung «Repetitives Testen» (PDF, 42 KB)
arbeitsmedizin@su.uzh.ch

Weisung «Verkürzung Quarantäne»

Der Bundesrat hat eine Verkürzung der Quarantäne nach einem engen Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten Person oder nach einem Aufenthalt in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Risiko einer Ansteckung (Rückreisequarantäne) erlaubt. 

Der Beschluss über die Verkürzung der Quarantäne erfolgt in jedem Einzelfall über die kantonale Behörde. Die UZH hat die Umsetzung dieses Beschlusses mit einer neuen Weisung der Universitätsleitung vollzogen, in der die genauen Kriterien und der Ablauf einer solchen Verkürzung der Quarantäne beschrieben sind.
Weisung «Verkürzung Quarantäne» (PDF, 37 KB)

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der kantonalen Gesundheits­direktion.
www.zh.ch/de/gesundheit/coronavirus/contact-tracing

Weisung für Eltern mit betreuungspflichtigen Kindern

Angesichts der besonderen Lage hat die Universitätsleitung eine Weisung für Mitarbeitende mit betreuungspflichtigen Kindern beschlossen. Die Weisung entspricht der kantonalen Rechtsausübung. Sie finden diese auf der Website für Mitarbeitende:
Weisung «Mitarbeitende mit betreuungspflichtigen Kindern» vom 27.10.20

Vorgehen bei (Verdacht auf) COVID-19-Erkrankung

Um die Ausbreitung von COVID-19 an der UZH zu verhindern, sind alle Mitarbeitenden ver­pflich­tet, ihre Vorgesetzten umgehend zu informieren und der UZH fernzubleiben, wenn sie mit dem Coronavirus infiziert sind, typische Symptome auf­weisen oder engen Kontakt mit Infi­zier­ten hatten. Bitte beachten Sie hierzu das Merkblatt zum Vorgehen bei COVID-19-Erkrankung (bestätigt oder im Verdachtsfall):
Merkblatt: Vorgehen bei COVID-19-Erkrankung

Zertifikatspflicht in Mensen, Bibliotheken, Museen und ASVZ

In den Mensen und Cafeterien der UZH wird ein gültiges, offizielles 2G-Covid-Zertifikat vorausgesetzt. Der Zutritt ist nur Personen mit einem Zertifikat gestattet, das eine vollständige Impfung oder Genesung bescheinigt. Je nach Bereich können auch 2G+ Regelungen mit zusätzlicher Maskenpflicht getroffen werden. Ausgenommen sind Standorte, die vollständig als Take-Away betrieben werden. Die Zertifikatspflicht richtet sich nach dem Schutzkonzept des Betreibers.
UZH Mensen und Cafeterias

Die UZH-Bibliotheken sind für UZH-Angehörige nur mit 3G-Covid-Zertifikat zugänglich. UZH-Externe benötigen ein 2G-Covid-Zertifikat. Die Ausleihe und Rückgabe ist von der Zertifikationspflicht ausgenommen. 
Services der UB Zürich während der Corona-Situation

In UZH-Museen und -Sammlungen resp. ihren öffentlichen Innenräumen gilt die 2G-Zertifikatspflicht. Weitere Informationen finden sich auf den Websites der jeweiligen Museen.
UZH Museen und Sammlungen

Im Hochschulsport wird für den Sportbetrieb indoor (sowie Outdoor-Angebote ab 200 Personen) ein gültiges, offizielles 2G-Covid-Zertifikat vorausgesetzt. Die Zertifikatspflicht richtet sich nach dem Schutzkonzept des ASVZ. 
ASVZ: Schutzkonzept

Impfen an der UZH

Die UZH unterstützt die Impfkampagne des Bundesamtes für Gesundheit. Durch das Impfen helfen wir mit, die Pandemie einzudämmen. Damit wir alle bald ohne Einschränkungen forschen und arbeiten können. Die UZH wird aber weiterhin niemanden aufgrund der persönlichen Entscheidung für oder gegen eine COVID-Impfung ausschliessen. Das bedeutet auch: Der Impfstatus ist kein Kriterium bei der Beurteilung, ob eine Person vor Ort arbeitet.

Alle Informationen zum Impfen an der UZH finden Sie auf der Impf-Website:
«Ein Herz für die UZH»