Informationen für Dozierende

Stand: 12. Mai 2021

Vermehrte Rückkehr zum Präsenzunterricht ab 3. Mai

Die Universitätsleitung hat auf beschlossen, per Montag, 3. Mai 2021, vermehrt zum Präsenzunterricht zurückzukehren. Generell gilt dabei die vom Bundesrat festgesetzte Beschränkung auf maximal 50 Personen pro Raum und eine Kapazitätsbegrenzung auf ein Drittel der Sitzplätze. Ausgenommen von der Beschränkung auf 50 Personen sind Lehr- und Prüfungsveranstaltungen, die nur in Präsenzform durchgeführt werden können und notwendiger Bestandteil eines Bildungsgangs sind (z.B. Kurse in Labor und Klinik sowie Prüfungen).

Die wichtigsten Eckpunkte zum Präsenzunterricht:

  • Präsenzunterricht für kleinere Lehrveranstaltungen. Grössere Lehrveranstaltungen werden weiterhin online durchgeführt.
  • Präsenzveranstaltungen weiterhin online absolvierbar. Für alle in Präsenz durchgeführten Veranstaltungen wird sichergestellt, dass diese auch online absolviert werden können.
  • Keine Auswirkungen auf Prüfungsmodalitäten. Prüfungen werden weiterhin im geplanten und kommunizierten Modus stattfinden.
  • Weiterbildungen ausserhalb UZH-Räumlichkeiten per sofort möglich. Weiterbildungsveranstaltungen können per sofort wieder in Präsenzform durchgeführt werden, wenn sie ausserhalb der zentral disponierten Räumlichkeiten der UZH stattfinden.
  • Veranstaltungen ausserhalb der Lehre sind weiterhin nicht gestattet.

Informationen zu organisatorischen Einzelheiten im Zusammenhang mit dem vermehrten Präsenzbetrieb erhalten Studierende und Dozierende bis zum 25. April 2021 von ihren Fakultäten.

Planungsgrundlagen für das Frühlingssemester 2021

Verabschiedet in der UL vom 13.10.2020. Bitte beachten Sie die aktuell geltenden behördlichen Vorgaben.

Auch im kommenden Semester werden Präsenzveranstaltungen, falls nicht anders verordnet, nur im Rahmen der bekannten Abstands- und Hygieneregeln stattfinden können. Die Raumkapazitäten der UZH an allen Standorten werden deshalb weiterhin deutlich eingeschränkt sein. Dementsprechend decken sich die Planungsgrundlagen für das FS 2021 inhaltlich weitgehend mit jenen des laufenden Herbstsemesters. Formal sind die Bestimmungen kürzer gefasst und die Relevanz des digitalen Unterrichtens wird deutlicher hervorgehoben.

1. Unterricht wenn möglich digital

Der Unterricht findet, wenn immer möglich, in digitaler Form statt.
Zentrale Informatik: Überblick über digitale Hilfsmittel für die Lehre
Onlineplattform Teaching Tools

2. Präsenzunterricht nur unter Berücksichtigung von Vorgaben

Präsenzunterricht ist grundsätzlich auch möglich. Die behördlichen und betrieblichen Vorgaben sowie die zur Verfügung stehenden Raumkapazitäten sind zu  berücksichtigen. Bei allen Präsenzveranstaltungen ist sicherzustellen, dass sie auch digital absolvierbar sind. D.h. mindestens die Unterrichtsmaterialien sind, soweit mit den urheberrechtlichen Nutzungsrechten vereinbar, den Teilnehmenden online zugänglich zu machen (z.B. via OLAT).

3. Praxiskurse als Präsenzveranstaltungen

Die Ausbildung praktischer Fertigkeiten (z.B. Laborkurse, klinische Kurse) soll grundsätzlich in Form von Präsenzveranstaltungen stattfinden. Können die vorgegebenen Distanzregelungen nicht eingehalten werden, müssen Schutzmassnahmen ergriffen werden.

4. Unterricht synchron oder asynchron

Unterricht kann synchron (gleichzeitig, z.B. via Online-Meetings) oder asynchron (zeitunabhängig, z.B. via Podcasts) stattfinden. Wichtig: Alle synchronen Unterrichtsteile müssen während der regulär geplanten Unterrichtszeit stattfinden.

5. Veranstaltungsmodus / Leistungsnachweise im Vorlesungsverzeichnis 

Mit Modulbuchungsbeginn im Januar 2021 ist der Modus der Veranstaltungsdurchführung und des Leistungsnachweises im Vorlesungsverzeichnis definiert und dokumentiert.

6. Durchführung von Leistungsnachweisen online oder in Präsenz

Leistungsnachweise können online oder in Präsenz durchgeführt werden. Bei einer Durchführung in Präsenz sind die behördlichen und betrieblichen Vorgaben sowie die zur Verfügung stehenden Raumkapazitäten zu berücksichtigen. Mit Ausnahme der Überprüfung praktischer Fertigkeiten ist in geeigneter Form sicherzustellen, dass Leistungsnachweise auch digital absolvierbar sind.

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