Tiermedizin

«One Health», Zoonosen oder Wirkstoffresistenzen: Veterinärmedizinische Forschung dient nicht nur der Erforschung von Tierkrankheiten. Auch der gesundheitliche Schutz des Menschen und der Umwelt vor tierischen Krankheitserregern und die biomedizinische Grundlagenforschung sind wichtige Anliegen. 

UZH News

  • Kira Schmitt, Michael E. Meier und Mascha Schulz erhalten für ihre hervorragenden Forschungsarbeiten den diesjährigen FAN Award. Die drei Jungforscher:innen haben sich mit Antibiotikaresistenzen in Kleintierkliniken, der beruflichen Vorsorge sowie dem Verhältnis von Religion und Säkularismus in Bangladesch auseinandergesetzt.

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  • Die Rede von der gespaltenen Gesellschaft war und ist in der Corona-Pandemie allgegenwärtig. Die aktuelle Ausgabe des UZH Magazins geht nun der Frage nach, was uns denn zusammenhält, worin der soziale Kitt besteht, der essenziell ist für unser Zusammenleben.

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  • Jedes Jahr gründen ideenreiche UZH-Angehörige eigene Firmen – 2021 waren es vier. Ausgründungen spielen eine wichtige Rolle beim Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen in die Wirtschaft.

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  • Antibiotikaresistenzen nehmen zu und sie finden sich überall: in Menschen, Tieren, Pflanzen und der Umwelt. Um ihre Ausbreitung zu stoppen, müssen die Übertragungswege verstanden und unterbunden werden.

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  • Um Zoonosen und Antibiotikaresistenzen besser zu verstehen, müssen Human- und Veterinärmedizin enger zusammenarbeiten, sagen Roger Stephan und Flurin Condrau. Der Lebensmittelhygieniker und der Medizinhistoriker über One Health, Pandemie-Vorsorge und Prävention.

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  • Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, und Krankheitserreger, die von Tieren auf Menschen überspringen, stellen die Medizin vor grosse Probleme. Wirkungsvoll bekämpft werden können sie, wenn Forschende aus verschiedenen Disziplinen zusammenspannen. One Health, eine Gesundheit, heisst die Idee dahinter. Mehr dazu erfahren Sie im neuen UZH Magazin.

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  • Vieles hätte während der Pandemie besser laufen können. Doch die Lehren daraus werden für spätere Generationen nützlich sein, findet Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts in Berlin. Er zog anlässlich eines Vortrags zu seiner Ehrendoktorwürde der Vetsuisse-Fakultät Bilanz über das Krisenmanagement in Deutschland.

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  • Die UZH feierte am Mittwoch eines ihrer erfolgreichsten Lehrangebote: Vor 50 Jahren wurde der Kurs in Tiergartenbiologie zum ersten Mal im Vorlesungsverzeichnis angekündigt, seither arbeiten die UZH und der Zoo Zürich erfolgreich zusammen.

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  • Die Forschung an Tieren wird kontrovers diskutiert. Welchen Nutzen hat sie und wie wird gewährleistet, dass Tierversuche möglichst artgerecht und nur wenn nötig durchgeführt werden? Der Veterinär und Molekularbiologe Michael Hottiger nimmt dazu Stellung.

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  • Bei Krankheiten von Tieren und Notfällen führt auch in diesen Zeiten kein Weg am Tierspital vorbei. Hier steht trotz Corona-Ausnahmezustand für die Behandlung alles zur Verfügung.

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