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Kunstgeschichte

Warum dieser Master?

Das grösste Kunsthistorische Institut der Schweiz bietet Ihnen die Möglichkeit sich im Monomaster ganz auf das Studium der Kunstgeschichte zu spezialisieren. Mit einem Schwerpunkt bspw. auf die Kunst des Mittelalters, die Fotogeschichte oder auch auf die zeitgenössische Kunst können Sie Ihren Interessen entsprechend Ihre Expertise ausbauen und vertiefen. Ausserdem lassen sich die angebotenen Major- und ein Minorprogramme   mit einer Vielzahl von Programmen an der UZH kombinieren.

Was kann ich später damit machen?

Absolvent:innen des Masterstudiengangs Kunstgeschichte steht ein breites Spektrum an Tätigkeiten in den Berufsfeldern von Kunst und Kultur offen, wie beispielsweise:

  • Kurator:in und Sammlungsleiter:in
  • Ausstellungswesen
  • Denkmalpfleger:in
  • Kunstkritiker:in und Journalist:in
  • Kunsthandel

Was lerne ich?

Die Lehrveranstaltungen stärker auf eine vertiefte, forschungsorientierte Auseinandersetzung mit bestimmten Fragen und Gegenständen. Bei der Behandlung theoretischer und methodischer Fragen liegt der Akzent auch auf interdisziplinären Ansätzen und der Vernetzung zwischen verschiedenen Fächern. Die Studierenden profitieren von dem Angebot an Übungen und Exkursionen, die es ermöglichen, sich direkt mit den Originalen und ihrem Kontext auseinanderzusetzen. Externe Dozierende wie Museumskurator:innen geben Einblicke in die Arbeitswelt von Kunsthistoriker:innen. 

Aktuelle Masterarbeiten

  • Die Evangelien als Erinnerungsbilder zwischen Diagramm, Körper und Konzept: Die «Ars memorandi notabilis per figuras evangelistarum» von 1470
    (Simon Breitenmoser, 2021)
  • Agriculture as Counterculture - Artists Farming in Search of Alternative Systems
    (Simon Würsten, 2021)
  • Das Erbe der russischen Avantgarde in der amerikanischen Minimal Art
    (Laila Schnurrenberger, 2021)
  • Arbeit an der Avantgarde. Der Konservator Wilhelm Barth und sein Beitrag zur Ausstellungs- und Rezeptionsgeschichte von Paul Gauguin und Henri Matisse in der Kunsthalle Basel (1909 – 1934)
    (Lara Eva Seeliger, 2020)