Klassenzimmer mit Schüler:innen

Erziehungswissenschaft

Warum dieser Master?

Sie fragen sich beispielsweise welchen Einfluss die COVID-19-Pandemie auf den Schulunterricht oder die sozialpädagogische Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten hat? Sie interessieren sich für aktuelle, brisante Themen in den Bereichen Bildung, Erziehung, Hilfe, Sozialisation sowie Lernen und Lehren und wollen sich kritisch und mehrperspektivisch damit auseinandersetzen? Das Masterstudienprogramm Erziehungswissenschaft zeichnet sich durch seinen Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Themen, seine Forschungsorientierung, vertiefte Methodenausbildung und thematische Breite aus. Studierende wählen zur Vertiefung und Spezialisierung einen thematischen Schwerpunkt aus: 

  • Bildung und Arbeitswelt
  • Inklusive Bildung
  • Sozialpädagogik und Sozialisation
  • Bildung, Kultur und Politik
  • Schule, Unterricht und Didaktik

An Generalist:innen richtet sich der Schwerpunkt Erziehungswissenschaft, der eine vielfältige Auseinandersetzung mit unterschiedlichen erziehungswissenschaftlichen Themen vorsieht.

Was kann ich später damit machen?

Ein Masterabschluss in Erziehungswissenschaft qualifiziert Sie für die Ausübung anspruchsvoller akademischer Tätigkeiten in der erziehungswissenschaftlichen Forschung und Lehre sowie zur Übernahme von Berufstätigkeiten in der Verwaltung, Beratung, Entwicklung, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Bildungs- und Sozialpädagogik. Konkrete Beispiele sind:

  • Mitarbeiterin Fachstelle Autismus zur Beratung von Betroffenen, Angehörigen, Schulen sowie Arbeitgebern
  • Dozent in Erziehungswissenschaft an einer Pädagogischen Hochschule
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Kinderrechte bei UNICEF Schweiz
  • Projektleitung zur Umsetzung von digitalen Lernangeboten bei der SBB
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Forschungsprojekt zu Selbstregulation in der Schule an einer Fachhochschule

Aktuelle Masterarbeitsthemen

  • Die Veränderung der sozialen Partizipation im ersten Schuljahr. Eine Analyse im Projekt MALKA – Mathematik lernen und kooperieren von Anfang an
    (Letizia Ventre)
  • Die curriculare Konstruktion nationaler Identität im Dienste der Weltrettung. Eine Rekonstruktion der diskursiv konstruierten, schweizerischen Identität innerhalb der Bildung für Nachhaltige Entwicklung
    (Kirstin Jäggi-Jorns)
  • Gesellschaftliche Inklusion - eine Utopie? Inklusion in der Freizeit als Gelingenssansatz
    (Sophie Constanza Bleuel)