Symbolbild

Geschichte

Warum dieser Master?

Das Masterstudium in Geschichte bietet eine eingehende Auseinandersetzung mit der Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Es setzt den Akzent auf historische Forschung, ermöglicht eine Vertiefung in Theorien und Methoden und fördert die Beschäftigung mit einzelnen Themen, ohne auf breite wissenschaftliche Kenntnisse zu verzichten und berufliche Perspektiven einzuengen.

Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, eigenständige Fragestellungen zu entwickeln und methodisch-theoretische Konzepte kritisch zu diskutieren. Sie lernen, in komplexen historischen Zusammenhängen zu denken und diese strukturiert darzustellen. Der Masterabschluss ermöglicht eine individuelle Profilbildung und qualifiziert für anspruchsvolle berufliche Aufgaben. Ausserdem ist er Voraussetzung für die Fortsetzung der akademischen Karriere auf Doktoratsstufe.

Was kann ich später damit machen?

Absolvent:innen des Masterstudiums sind in vielfältigen Berufsfeldern tätig. Historiker:innen arbeiten in der Wissenschaft, im Archiv-, Museums- und Ausstellungswesen, in Lehrberufen, Bibliotheken, Dokumentationsstellen und Verlagen, in Stiftungen und Verwaltungen. Weitere Tätigkeitsbereiche sind der Journalismus und allgemein die Medien- und Kommunikationsbranche. Das Geschichtsstudium ist auch eine gute Vorbereitung für den diplomatischen Dienst und für inhaltliche Arbeit in der Politik.

Aktuelle Masterarbeiten

  • Von der Helmschau zur Ahnenprobe. Wertvorstellungen und Abstammung im spätmittelalterlichen Turnierwesen des 15. Jahrhunderts
    (Marc Fussenegger)
  • Approaching Indigenous History and Perspectives from Missionary Letters. Guugu Yimidhirr People and German Lutheran Missionaries at the Cape Bedford Mission, 1886–1896
    (Selina Tuchschmid)
  • Inseln der Wildnis. Mediale und politische Diskussionen um Naturschutzreservate im frühen 20. Jahrhundert
    (Manuel Trottmann)
  • Feminismus zwischen Frauenbewegung und Staat. Die Geschichte des Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Zürich, 1990–2005
    (Anna Baumann)