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Deutsche Literatur: Theorie – Analyse – Vermittlung

Studiengang

  • Minor (30 ECTS Credits)

Ab 2023 zusätzlich: 
Master of Arts in Deutsche Literatur: Theorie – Analyse – Vermittlung (90). 
Ab HS23 wird TAV auch als Major-Studienprogramm angeboten. Bereits ab FS23 sind Module dafür buchbar.

Warum dieser Master?

Mit dem Studienprogramm Deutsche Literatur: Theorie – Analyse – Vermittlung (TAV) schafft das Deutsche Seminar eine Schnittstelle zwischen universitärer Literaturwissenschaft und kulturbetrieblicher Praxis. 

Leitidee des Programms ist die praxisorientierte Verbindung von philologischer Reflexion und mediologisch informiertem Gegenwartsbezug: Der aktualisierenden Vertiefung literaturtheoretischer Positionen folgt die Einübung öffentlicher Kommunikationsformen und multimedialer Vermittlungsstrategien. Die in enger Zusammenarbeit mit Fachpersonen produzierten Medienangebote des Studienprogramms dienen nicht allein als Arbeitsproben, sondern werden auf Wunsch auch in geeigneter Form publiziert.

Als komplementäres Minor-Studienprogramm auf Masterstufe richtet sich TAV dabei insbesondere an Studierende, die bereits über einen philologischen Bachelorabschluss verfügen und auf der Suche nach einer praxisorientierten Ergänzung zu ihrem Major-Programm in Geistes- oder Sozialwissenschaften sind.

Was lerne ich?

 

Absolvent:innen des Masterprogramms erarbeiten sich sowohl ein grundständiges Wissen über verschiedene Schreibverfahren in der Literaturkritik als auch einen Überblick über die relevanten Kultur- und Literaturtheorien. Multimediale Kompetenz wird durch Praxisübungen mit Blick auf unterschiedliche Medien der Literaturkritik (klassische Rezension, Blog, Audio, Video, AutorInnengespräch, Moderation) eingeübt und von Peers aus der Branche begleitet. Ausserdem wird die praktische Realisierung und Produktion von digital basierten Online-Kursen angeboten.

Darüber hinaus erhalten Studierende einen direkten Zugang zum Gesamtschweizer Kultur- und Literaturbetrieb und bauen sich ein Netzwerk im Bereich des Kulturjournalismus auf. Die Entwicklung und Erprobung konkreter, praxisbezogener Verfahren der theoriebasierten Kultur- und Literaturanalyse z.B. mit Fokus auf öffentliche Debatten und Kontroversen steht ebenso im Zentrum, wie das Ausloten des genuinen Vermittlungspotentials von Literatur, Adressierung von breiter Öffentlichkeit und Erarbeiten, Diskutieren und Kritisieren von konkreten Vermittlungskonzepten für literarische Problemstellungen.